St. Bernhardshund (Kurzhaar)

Tierschutzrelevante Zucht

Andere Namen

Bernhardiner

Lebenserwartung

9 Jahre

Alter ausgewachsen

36 Monate

Größe (Schulterhöhe im Stand)

75 cm

Gewicht

80 kg

Fellbeschaffenheit

Langhaar / Unterwolle / wellig / im Gesicht kurze glatte Haare

Fellfarbe

weiß mit rotbraun, rotbraun mit weiß

Häufige Krankheiten

Hüftgelenksdysplasie (HD) / Augenerkrankungen / Krebserkrankungen/Tumorneigung / Tierschutzrelevante Zucht / Magendrehung / Leonberger Polyneuropathie

Futterkosten p.M.

ungefähr € 108

Geeignet für Kinder

Eher ja

Garten erforderlich

Eher ja

Jagdlich motiviert / braucht alternative Beschäftigung

Eher nein

Als Ersthund geeignet

Eher ja

Allergikerfreundlich

Eher nein

Sportlichkeit

Sportlich

Beschäftigung

Braucht viel Aufmerksamkeit

Pflege

Mittlerer Pflegeaufwand

Trainingspotenzial

Mittel

Auslauf

Braucht viel Auslauf

Wesen

sensibel / ausgeglichen / robust / wachsam / territorial

Gezüchtet für

Wachhund / Haus und Hof bewachen

Häufige Krankheiten

Hüftgelenksdysplasie (HD) / Augenerkrankungen / Krebserkrankungen/Tumorneigung / Tierschutzrelevante Zucht / Magendrehung / Leonberger Polyneuropathie

Hundetyp nach FCI-Rassen

Pinscher und Schnauzer - Molosser - Schweizer Sennenhunde

FCI Beschreibung

Sektion 1 Pinscher und Schnauzer. Diese waren einst Hofhunde, die Haus und Stallungen von Mäusen und Ratten freihielten. Auch vor Eindringlingen schützten sie und begleiteten die Fuhrwerke. Sie sind oft selbstständig, Fremden gegenüber misstrauisch und wachsam.

Sektion 2 Molossoide. Diese doggenartigen Hunde wurden im Krieg als Kampfhunde und im Mittelalter zur Großwildjagd eingesetzt. Später zum Bewachen von großen Anwesen. Sie sind große, wehrhafte Hunde, die ihre Familie beschützen und auch verteidigen. Sie brauchen schon früh eine liebevolle Erziehung. Auch die Berghunde waren typische Haus-und Hofhunde, die zwar verteidigungsbereit, aber wenig angriffslustig sind. Mit gleichgeschlechtlichen Artgenossen vertragen sie sich wegen ihres ausgeprägten Territorialverhaltens jedoch meist weniger gut.

Sektion 3 Schweizer Sennenhund. Diese arbeiteten als Herdenschutz- oder Wachhunde in Alpentälern oder zogen Milchkarren. Sie sind selbstständig, territorial und bewachten Haus, Hof und Vieh.

Viele Hunde aus dieser Gruppe werden sehr groß, haben eine starke Persönlichkeit und brauchen geduldiges Training. Sie können tolle Partner fürs Leben werden, wenn du ausreichend Platz und Zeit zur Verfügung hast. Andere sind zwar klein, aber dennoch stur und wollen gefordert werden, damit ihre Aktivität und Wachsamkeit ausgelebt werden kann und nicht gegen andere verwendet wird.

Kurze Beschreibung

Der St. Bernhardshund, auch Bernhardiner genannt, gilt als ruhig, gelassen und ausgeglichen, kann aber wenn nötig sich und seine Familie gut verteidigen. Früher wurde er als Rettungshund in den Alpen eingesetzt, um Lawinenopfer zu retten. Heutzutage bewegt er sich zwar sehr gerne und freut sich auch über genügend Auslauf, beanspruchende Aktivitäten sollten jedoch gemieden werden. Eine liebevolle aber konsequente Erziehung ist zu empfehlen.

Diese Angaben gelten als Richtwert und halten sich an den Rassestandard. Jedes Tier ist ein Individuum und hat einen persönlichen Charakter, ebenso wie seine eigenen Bedürfnisse. Somit ist eine Rasse keine Garantie für gewisse Verhaltensweisen, etc.