Dobermann

Tierschutzrelevante Zucht

Lebenserwartung

11 Jahre

Alter ausgewachsen

34 Monate

Größe (Schulterhöhe im Stand)

70 cm

Gewicht

45 kg

Fellbeschaffenheit

Kurzhaar / glatt / hart / dicht

Fellfarbe

schwarz oder braun mit rostroten Abzeichen

Häufige Krankheiten

Hüftgelenksdysplasie (HD) / Schilddrüsenerkrankungen (meist Hypotheriose) / Von-Willebrand-Krankheit / Herzerkrankungen / Tierschutzrelevante Zucht bei Extremzüchtung / Magendrehung / Dilatative Cardiomyopathie (DCM) / Hyperurikosurie/Hyperurikämie (HUU) / Wobbler Syndrom / Blue Dobermann Syndrom / Dancing Dobermann Disease / Narkolepsie

Futterkosten p.M.

ungefähr € 84

Geeignet für Kinder

Eher ja

Garten erforderlich

Eher nein

Jagdlich motiviert / braucht alternative Beschäftigung

Eher ja

Als Ersthund geeignet

Eher nein

Allergikerfreundlich

Eher nein

Sportlichkeit

Sehr sportlich

Beschäftigung

Braucht viel Aufmerksamkeit

Pflege

Geringer Pflegeaufwand

Trainingspotenzial

Hoch

Auslauf

Braucht viel Auslauf

Wesen

gelehrig / temperamentvoll / wachsam / aktiv / intelligent / beschützend / selbstbewusst

Gezüchtet für

Wachhund / Schutzhund

Häufige Krankheiten

Hüftgelenksdysplasie (HD) / Schilddrüsenerkrankungen (meist Hypotheriose) / Von-Willebrand-Krankheit / Herzerkrankungen / Tierschutzrelevante Zucht bei Extremzüchtung / Magendrehung / Dilatative Cardiomyopathie (DCM) / Hyperurikosurie/Hyperurikämie (HUU) / Wobbler Syndrom / Blue Dobermann Syndrom / Dancing Dobermann Disease / Narkolepsie

Hundetyp nach FCI-Rassen

Pinscher und Schnauzer - Molosser - Schweizer Sennenhunde

FCI Beschreibung

Sektion 1 Pinscher und Schnauzer. Diese waren einst Hofhunde, die Haus und Stallungen von Mäusen und Ratten freihielten. Auch vor Eindringlingen schützten sie und begleiteten die Fuhrwerke. Sie sind oft selbstständig, Fremden gegenüber misstrauisch und wachsam.

Sektion 2 Molossoide. Diese doggenartigen Hunde wurden im Krieg als Kampfhunde und im Mittelalter zur Großwildjagd eingesetzt. Später zum Bewachen von großen Anwesen. Sie sind große, wehrhafte Hunde, die ihre Familie beschützen und auch verteidigen. Sie brauchen schon früh eine liebevolle Erziehung. Auch die Berghunde waren typische Haus-und Hofhunde, die zwar verteidigungsbereit, aber wenig angriffslustig sind. Mit gleichgeschlechtlichen Artgenossen vertragen sie sich wegen ihres ausgeprägten Territorialverhaltens jedoch meist weniger gut.

Sektion 3 Schweizer Sennenhund. Diese arbeiteten als Herdenschutz- oder Wachhunde in Alpentälern oder zogen Milchkarren. Sie sind selbstständig, territorial und bewachten Haus, Hof und Vieh.

Viele Hunde aus dieser Gruppe werden sehr groß, haben eine starke Persönlichkeit und brauchen geduldiges Training. Sie können tolle Partner fürs Leben werden, wenn du ausreichend Platz und Zeit zur Verfügung hast. Andere sind zwar klein, aber dennoch stur und wollen gefordert werden, damit ihre Aktivität und Wachsamkeit ausgelebt werden kann und nicht gegen andere verwendet wird.

Kurze Beschreibung

Der temperamentvolle Dobermann ist ein guter Wach - und Schutzhund. Durch sein sensibles Wesen wird er auch gerne als Therapiehund eingesetzt. Der intelligente Hund ist auch für viele Hundesportarten geeignet und braucht ausreichend körperliche, wie geistige Beschäftigung. Ist der Dobermann wenig sozialisiert, duldet er fremde Hunde nur ungern. Oft steckt auch ein guter Jäger in ihm. Er hat ein starkes Durchsetzungsvermögen, ist aber dennoch liebevoll. Der Dobermann ist meist friedlich, in der Familie anhänglich, treu und meist kinderlieb.

Diese Angaben gelten als Richtwert und halten sich an den Rassestandard. Jedes Tier ist ein Individuum und hat einen persönlichen Charakter, ebenso wie seine eigenen Bedürfnisse. Somit ist eine Rasse keine Garantie für gewisse Verhaltensweisen, etc.